🦦 Jungotter zeigen klare Entwicklung trotz 13:27 (7:12) Niederlage gegen die NSG SV04/HCE 2

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Auch wenn am Ende eine 13:27-Niederlage auf der Anzeigetafel stand, können die Jungotter der Otter-Akademie dieses Spiel mit erhobenem Kopf verlassen. Gegen die zweite Mannschaft der NSG SV04/HCE zeigten die Jungs ihre bislang beste Saisonleistung – kämpferisch, mental gefestigt und in vielen Spielphasen auch taktisch deutlich weiter als noch in den Wochen zuvor.

⚡ Wach von der ersten Minute an

Im Vergleich zu den Spielen zum Jahresabschluss gegen die NSG Glauchau-Meerane-Limbach-Oberfrohna oder den HC Annaberg-Buchholz waren die Jungotter von Beginn an hellwach. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr agierten sie mutig, aufmerksam und mit klaren Abläufen. Bis zum 4:5 in der 9. Spielminute blieb die Partie völlig offen, da die Otter im Angriff immer wieder nachlegen und in der Defensive einige gute Chancen der Plauener entschärfen konnten.

🔄 Umstellung bringt Bruch ins Spiel

Nach einer frühen Auszeit der Gäste stellte die NSG ihre Angriffsformation leicht um – ein Schritt, der die Jungotter zunächst vor Probleme stellte. Die Folge waren einige Gegentreffer in kurzer Zeit, sodass sich die Gäste bis zur Halbzeit auf 7:12 absetzen konnten. Trotz dieses Rückstands war die erste Halbzeit aus Sicht der Otter keineswegs enttäuschend, sondern vielmehr ein Beleg dafür, dass die Mannschaft spielerisch und mental deutlich stabiler geworden ist.

🧠 Mentalität nach der Pause

Mit Beginn der zweiten Hälfte erhöhte die NSG das Tempo deutlich und überrannte die Jungotter in den ersten Minuten. Beim Zwischenstand von 9:17 drohte die Partie endgültig zu kippen. Doch genau hier zeigte sich die Entwicklung der Mannschaft: Die Otter ließen die Köpfe nicht hängen, spielten weiter mutig nach vorn, suchten ihre Mitspieler und hielten kämpferisch dagegen. Mit Mentalität, Teamgeist und einem immer besseren Gefühl füreinander stemmten sie sich gegen den Spielverlauf, sodass die deutliche Niederlage zwar ärgerlich, aber absolut verkraftbar ist.

🛡️ Fortschritte in der Abwehr

Besonders positiv war erneut die Entwicklung in der Defensive. Die Jungs merken zunehmend, dass erfahrenere Gegenspieler nicht zimperlich agieren – und beginnen, sich cleverer zur Wehr zu setzen. Kommunikation, gegenseitiges Helfen und das Übergeben der Gegenspieler funktionieren von Spiel zu Spiel besser. Daraus resultiert eine insgesamt deutlich stabilere Abwehrarbeit, die ein wichtiges Fundament für die kommenden Aufgaben bildet.

🌟 Individuelle Akzente im Teamverbund

Auch individuell konnten mehrere Jungotter überzeugen. Auf der Außenbahn empfahl sich Mateo als jüngster Spieler auf dem Feld mit viel Tempo und Mut, sodass er sich seinen Startplatz redlich verdiente. In der Mitte lenkte Jano das Spiel erneut sehr dynamisch und verteilte die Bälle klug an Halbe und Kreis. Am Kreis war Paul stets gedankenschnell, erarbeitete sich gute Räume und darf sich künftig noch konsequenter mit Toren belohnen. Toptorschütze Timo nutzte seine körperliche Präsenz immer wieder für erfolgreiche Durchbrüche, während Jaro über Halbrechts und Rechtsaußen mit starken Finten und einem sehenswerten Treffer Akzente setzte.

🔍 Blick nach vorn

Für die kommenden Aufgaben gilt es nun, genau auf dieser Leistungssteigerung aufzubauen. Das Freilaufen ohne Ball, das Stoßen und Rückstoßen im Angriff sowie die verbesserte Kommunikation in der Abwehr zeigen klar, dass die Jungs als Mannschaft zusammenwachsen. Die Richtung stimmt – und die Jungotter arbeiten sichtbar auf ihren ersten Punktgewinn oder Sieg hin. Mit dieser Entwicklung ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich der Aufwand auch tabellarisch auszahlt.

Für den Jungotter der D-Jugend spielten:

Tor: Arne, Vincent J.

Feld: Taim, Laurenz, Jaro (1), Paul (1), Anton, Vincent S., Jonas, Luca, Jannes (1), Arne, Jano-Jean (1), Timo-Elias (9 – 0/1 7m)